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Konzert 2009:

 

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Norbert Jochem
Von der Polka bis zum Jazz
25.03.2009 - DIENHEIM
Von Katrin Tönnes
Konzert des Posaunenchors Dienheim und der Stadtkapelle Oppenheim
DIENHEIM. Schnelle Rhythmen und sanfte Klänge, von der Polka bis zum Jazz. Erfolgreich war der Auftakt der beiden Jahreskonzerte des Posaunenchors Dienheim und der Stadtkapelle Oppenheim in der Siliusstein-Halle.
Vor vollem Haus präsentierten die Musiker unter der Leitung von Joel Sangers ihr Repertoire an traditionellen, aber auch modernen Stücken.
Mit dem Andante aus dem Trompetenkonzert von Johann Hummel wurde es auch gleich zu Beginn für den Solisten Aaron Torner Ernst. Doch er meisterte das Standardstück bei Aufnahmeprüfungen für große Orchester gekonnt und bekam dafür auch großen Applaus. Anspruchsvoll war auch der Walzer "Die Geheimnisse der Etsch". Eindrucksvoll beschrieben die Musiker den Verlauf des Flusses, vom leisen Plätschern bis zum reisenden Fluss und schließlich der Mündung in die Adria.
Danach ging es mit dem Orchester auf einen musikalischen Spaziergang. Mit der "Promenadenpolka" von Jaroslav Zeman luden die Musiker mit beschwingten, aber auch langsamen Melodien zum Flanieren und Verweilen ein.
Nach der Pause präsentierte sich wie jedes Jahr das Jugendorchester unter der Leitung von Dirk Krenzer. Unter anderem spielte es die Ballade "You raise me up" und begeisterte damit das Publikum. Und auch das Popstück des Komponisten Maurizio Fabrizio "Storie di tutti i giorni" fand großen Beifall. Bei den Geschichten des Alltags zeigten die einzelnen Instrumentenregister mit kleinen Soloeinlagen ihr Können. Bei der darauf folgenden Zugabe wurde es dann eng auf der Bühne, denn für das letzte Stück wurde als kleines Experiment das große Orchester dazugeholt. Zusammen begeisterten sie dann vor allem das jüngere Publikum mit "Highschool Musical 2".
Danach kam mit dem Hauptorchester unter anderem Sambastimmung auf. Mit Sambahüten und zusätzlich verstärkter Rhythmusgruppe ging es mit "Oye como va" in das temperamentvolle Spanien. Düster ging es danach mit "Batman" weiter. Die jeweiligen Melodien des Helden von Gotham City und seinem Widersacher, dem Joker, wurden gekonnt dargestellt, unter anderem mit einem Saxophonsolo.
Die Krönung des Abends bildete das Jazz-Potpourri "Benny Goodman Memories". Die Solistinnen Monique Sangers und Sandra Tönnes erwiesen dem großen Klarinettenvirtuosen die Ehre, unter anderem bei den Stücken "Don´t bet hat way" und "Sing sing sing" und beeindruckten damit das Publikum.
 
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